Die Teams aus Trier und Köln sind mit Herzblut bei der Sache. Das stellen sie bei einer Blutspende-Aktion einmal anders unter Beweis.
Unser Blut ist ein hochkomplexes Naturwunder und es konnte noch kein künstliches Produkt entwickelt werden, dass dessen Funktion auch nur annähernd ausfüllen kann. Und was für alle Wunder gilt: Auch unser Blut ist ein äußerst knappes Gut. Die Blutkonserven in den Krankenhäusern reichen bei weitem nicht aus, um den Bedarf kranker Menschen zu decken. Dabei kann beinahe jeder ganz einfach helfen: Denn Blut spenden heißt Leben retten!
In den Weihnachtskarten für unsere Kunden haben wir es bereits angekündigt: zuk. übernimmt Verantwortung und spendet Herzblut. Am 10. Januar machte sich das Trierer Team auf, um seinen guten Vorsatz in die Tat umzusetzen. Waren bei der Ankunft noch alle voller Überzeugung und Tatendrang, so bekamen einige beim Anblick der dunkelroten Blutbeutel und zahlreichen Liegen dann doch Bedenken. Angstschweiß und zittrige Hände waren hier und da zu beobachten. Aber letztlich fassten sich alle ein Herz und schritten zur Tat. Während des Blutspendens zeigte sich schnell, dass jeder Zweifel im Vorfeld unbegründet war und das gute Gefühl des Helfens bei weitem überwiegt. „Wir spenden jedes Jahr für Ärzte ohne Grenzen sowie für die Trierer und Kölner Tafel, aber jetzt wollten wir unsere Leidenschaft auch auf andere Art und Weise zum Ausdruck bringen. Nämlich ganz materiell und symbolisch mit dem Herzblut unserer zuk.ler“, so Michael Zink.
Am Ende gab es also glückliche Gesichter, schicke Pflaster und nur vereinzelt Kreislaufprobleme. Die wurden dann aber schnell mit herzhaften Brötchen und schokoladigen Zuckerbomben bekämpft und besiegt. Das gesamte zuk.-Team hofft, dass sein Herzblut vielen Menschen helfen wird und einige werden sicher zu regelmäßigen Spendern. Wir bleiben weiterhin heartcare und schauen mit Spannung auf die Kolleginnen und Kollegen im Kölner Büro – denn die werden in den nächsten Wochen auch an einer Blutspende-Aktion teilnehmen.
Wenn Sie sich selbst ein Bild machen möchten, besuchen Sie die neue zuk.-Facebook-Seite. Dort können Sie dann auch verfolgen, ob das Team aus der Domstadt sein Versprechen gehalten hat.